19. Türchen – Weinachtsbaumweitwurf

Tannenbaumweitwurf

Weinachtsbaumweitwurf

Wie jedes Jahr ist es wieder so weit!
Ein Wettstreit steht an, zur Weihnachtszeit!
Alle Weihnachtsmänner versammeln sich,
Ihr fragt euch was der Anlass mag sein?
Ich lade euch zum Schauen für dieses Jahr ein!

Jeder Wichtel die Stämme misst,
Damit es keiner hier vergisst!
Die Weihnachtsbäume, die am Rande liegen,
Sie das Gewicht gewissenhaft wiegen.

Schwer sind sie, groß und kräftig,
Riechen nach Nadelnholz sie deftig!
Der Weihnachtsbaumwurf, so jeder weiß,
Ist der Höhepunkt im Weihnachtsreich,
Der entscheidet, wer zuerst darf Geschenke verteilen,
Vor allem, wo und wer muss verweilen.

Die Weihnachtsmänner aufgereiht,
Warten jetzt auf ihre Zeit.

Der Nikolaus wirft die erste Tanne,
Schafft eine ganze Armesspanne.
Bei Väterchen Frost, so stark wie er ist,
Bereits zwei Manneslängen man misst.
Zuletzt, da kommt der Weihnachtsmann,
Der alle übertrumpfen kann,
Er wirft so weit! Man kann’s nicht sehen,
Wo die Tanne jetzt bleibt stehen.

So ist klar, wie sich’s verteilt,
Väterchen Frost, im Weihnachtsland weilt,
Und von dort weiße Weihnacht bringt,
Die Kinderschar beim Rodeln singt.

Nikolaus bekommt wie jedes Jahr,
Den Zweiten Platz, dass war wohl klar.
Am 6. Dezember steckt er Süßigkeiten und Ruten,
In die Schuhe der Bösen und Guten.

Der Weihnachtsmann, er ist Erstplatziert,
Nie beim Weihnachtsbaumweitwurf verliert.
Er darf auf der Welt die Geschenke verteilen,
Muss nicht wie die andern am Nordpol verweilen,
Wenn der Heilige Abend naht,
Geht er mit seinem Schlitten auf Fahrt.

Über Claudia Wendt 63 Artikel
Claudia Wendt schreibt seit mehreren Jahren Gedichte und Geschichten. Seit 2017 arbeitet sie als freie Texterin.

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